
Die Auftritte fanden vor zahlreichem Publikum statt.Die Schülerinnen und Schüler der Öffentlichen Grundschule in Piotrówka nahmen erneut am internationalen Wettbewerb „Deutschland und seine östlichen Nachbarn. Wir in Europa“ teil, der vom Bayerischen Kultusministerium organisiert wird. Die Schule beteiligt sich seit 22 Jahren daran, erzielt dabei zahlreiche Erfolge und entwickelt die Sprachkompetenzen der Schülerinnen und Schüler.Die diesjährige Ausgabe widmete sich den baltischen Ländern. Die Schülerinnen und Schüler aus Piotrówka konzentrierten sich auf die „singende Revolution“ in Estland, Lettland und Litauen und gaben ihrer Wettbewerbsarbeit den Titel „Musik ist die Sprache der Seele, Gesang die Sprache des Herzens“.Im Rahmen des Projekts fanden in der Schule zahlreiche Veranstaltungen statt. Die Jugendlichen nahmen an Trommel-Workshops sowie an Chorproben in der Philharmonie Opole teil und besuchten außerdem das Museum des Polnischen Liedes. In der Schule wurden zwei Wettbewerbe organisiert, die den Symbolen Estlands gewidmet waren, sowie Präsentationen über dieses Land durchgeführt. Außerdem fand ein Liedwettbewerb „Patriotismus im Herzen, Patriotismus im Lied“ statt, an dem etwa 90 Schülerinnen und Schüler teilnahmen.Das Finale des Projekts unter dem Titel „Musik über Grenzen hinweg – verbindet Generationen, Kulturen, Nationen …“ fand am 24. März statt. Es versammelte Schülerinnen und Schüler, Vertreter der lokalen Behörden sowie Mitglieder des Vereins „Petersgrätz e.V.“. Auf der Bühne traten die Gruppen „Jutrzenka“ und „Grodziec“ aus Grodziec sowie „Centavia“ aus Centawa auf, ebenso Schülerinnen und Schüler, Absolventen und Lehrkräfte.